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Eifel.
Ganz im Westen findet sich das Dreiländereck mit Belgien und
Luxemburg. Da dies früher andernorts lag (deutsche Provinz
Eupen-Malmedy) und zu heutigen Europa-Zeiten Grenzen ohnehin eher
bedeutungslos sind, muss man einfach die zahlreichen Alt-Strecken um St.Vith
beleuchten, gleichgültig zu welcher Region sie heute administrativ
gehören. In Momenten des suchenden Überlandschleichens erinnert das Navi
dann doch durch blaue Wegweisung auf Waldwegen, dass man nicht auf einer
deutschen Autobahn, sondern auf einem belgischen Ortsverbindungsweg fährt -
die Detailsuche wird hier häufig noch erleichtert durch die vorbildlich
ausgeschilderten und ausgebauten Bahntrassenradwege.
Grenze. De jure.
Was trennt uns von Luxemburg, was
von Belgien? Die Währung - aber nein. Die Sprache? Oft
nicht - in der Provinz Eupen / Malmedy werden heilige Messen auf Deutsch
zelebriert und so mancher versteht letzeburgisch besser als
urbayerisch. Umso schöner, dass (leicht) andere Münzen, Verkehrsregeln,
Verkehrsschilder oder unbekannte Loktypen ein Erkennen der Aufenthaltsregion
erleichtert, denn:
Vielseitigkeit, Vielfalt und Abwechslung sind Reichtum. Wann stoppt Brüssel
endlich den Vereinheitlichungswahn?
Die offenen, manchmal unkenntlichen Grenzen erleichtern auch dem
Eisenbahnforscher die Arbeit: in der Nähe des bekannten
Autobahnübergangs Steinebrück befinden sich mehrere eisenbahnhistorische
Relikte:
beginnen wir von Norden kommend,
in Belgien - im deutschsprachigen Großraum St.Vith sind einige Strecken
Geschichte, unter Hinterlassung bemerkenswerter Relikte; so steuert die ehem.
KBS 247a (Aachen - St.Vith - Ulflingen [L]) genauso Objekte bei wie die
zahlreichen abzweigenden Nebenstrecken oder die einst wichtige KBS 248p
Jünkerath - Malmedy:
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| Strecke von Jünkerath jetzt
abgebaut, hier in... |
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..Büllingen (Bullange) Holzabfuhr
jetzt auf Gummi; Blick West 2007 |
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In Born trennten sich die Strecken
von/nach Weywertz / Aachen (ex KBS 247a), unten verlaufend bzw. Strecke
von/nach Vielsalm ( ) ex KBS247c, über den Viadukt |
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| Viadukt Born Blickrichtung Nordost |
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St.Vith, lange
belg.Stichstreckenende; Gleisseite
links ist Brücke der N626 |
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Große historische Tafeln zur
Bahngeschichte |
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Südlich St.Vith bestand eine
Kreuzungssituation der feudalen Art - von und nach allen Richtungen
niveaufrei (Westen: Strecke nach Gouvy; Süden: Strecke nach
Lommersweiler); hier der Einschnitt der Kurve Gouvy - St.Vith 1993 |
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Wir folgen der Strecke Richtung Lommersweiler -
hier kam in die Strecke von/nach Ulflingen (Luxemburg; ex KBS 247a) die Bahn
aus Gerolstein / Bleialf (ex KBS 248q) herein - beide reliktdurchsetzt und
unbedingt aufsuchenswert
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Von der östlicheren, hier noch
parallelen Bahn
gen Bleialf ist der Tunnel zugemauert - aber es... |
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...gibt ja noch den westlichen
Tunnel, offen für... |
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...allerlei Verkehr, Linie 47 (hier
Südportal) |
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| Das Südportal des östlichen
Tunnel |
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Der einsame alte Bahnhof
Lommersweiler |
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Widerlagerrest und neue
Radwegbrücke der
Bleialfer Strecke |
Folgen wir zunächst der Strecke Richtung
Ulflingen - konnte man den Tunnel Hemmeres 1993 noch mühsam durchqueren, ist
dies 2007 nicht mehr möglich; statt Rad- ein Fledermausverkehr:
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| Unweit der Tunnel Hemmeres; das
Nordportal 1993... |
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...und 2007 - immer einen Abstecher
wert |
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| Südportal offen, innen... |
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...ein Tagbruch bzw. eine
Anschüttung (1993) ? |
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| Bei Hemmeres:
Bach Our als Grenze B / D, |
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Blick vom
nördlichen Widerlager der alten Bahnbrücke, |
Nach dieser Brückenruine verläuft die Trasse
ein Stückchen auf rheinland-pfälzischem Boden, bevor es endgültig in die
heutige Provinz Wallonien (B) geht um dann freilich im Distrikt Diekirch (L)
zu enden:
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In Burg Reuland bestand 1993 noch
dieser massive
Bahndamm mit Unterführung |
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Im Verlauf wechseln sich
Durchlässe (Dürler, 2007)
und Brückchen ab; die Trasse oft... |
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...ein Weg |
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Der Fotograf steht auf der
EU-Binnengrenze
(B) und blickt Richtung Luxemburg,... |
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...wo das Nordportal des Ulflinger
Tunnel Krönung eines sehr... |
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...versumpften Einschnittes ist (je
2007) |
Zurück in Lommersweiler: auch die
Strecke Richtung Bleialf / Gerolstein (Westeifelbahn, eröffnet 1883 bis 1888)
hat es in sich: sei es an der
langjährigen Grenz-/Zollstation Steinebrück (nicht zu Bahnanfangszeiten -
seit 1920; obsolet wegen neuer Autobahn bzw. Schengenzuständen) mit altem BÜ
mit N462 / ex B410, sei es am mysteriösen Doppeltunnel Bleialf:
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Trasse kreuzte die Fernstraße,
etwas später die
Our (und damit die "neue" Grenze), Blick Ost |
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Alte Bahnbrücke über den
Koderbach
Neue E42-Ourtalbrücke (A60/A27) |
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Tunnel Bleialf - vom zweiten rechts
keinerlei
Spuren mehr; offenbar bald Radweg |
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Tunnel-Südportal 1993 |
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nach Tunnel kriegsbedingte (Lade-)
Reste
mit Blick zum Bahnhof (Gasthaus) 2007 |
Verfolgen wir zunächst die Westeifelbahn
Richtung Osten, so stößt man auf Pronsfeld. Heute unbekannt, einst ein
Eisenbahnknoten, gab es doch noch die Stichstrecken nach Neuerburg und
Waxweiler (beide 1907 eröffnet). Nach den Einstellungen des
Personenverkehrs Ende der 1960er und den Gesamt-Stilllegungen
"jenseits" Pronsfeld Ende der 1980er konnten einige Jahre typische
Wüstungen beobachtet werden; seit der Jahrtausendwende freilich ist
hier ein richtiges "Bahntrassen-Radwegnetz" entstanden.
Rückblick:
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Tunnel Neuerburg
Vorwitzige Befahrung |
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Tunnel Weidendell
Nicht minder schön |
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Trasse nahe Arzfeld (km 16,2)
Je 1993 |
Wir folgen der alten "Hauptstrecke"
von Pronsfeld über Prüm nach Gerolstein (letztgenannter Abschnitt bis 1980
mit Personenverkehr; gesamt stillgelegt 2001) und stoßen nahebei auf Reste
der strategischen Ahrtalbahnen: Ende der 1990er ein absolutes Paradies
für Streckenarchäologen. Nach den Bogendämmen und Durchlass-Orgien
der Verbindungen Nord bzw. Süd um Hillesheim, geht es im Ahrtal total in die
Vollen - kaum kann man die Tunnel und Viadukte zählen. In Ahrdorf
nochmals einstige Trennung der Ahrtalbahn Richtung Blankenheim (durch Tunnel,
nurmehr Nordportal sichtbar; sowie weiteren Fotozwangspunkten) vom
"strategischen" Hillesheimer Ast
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Tiefer Einschnitt, filigran
überbrückt
Nahe Walsdorf, 1993 |
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Ahrdorfer Tunnel von Norden
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Mülheimer Tunnel 1994 Westportal
Einst mit Stangen bizarr versperrt - gegen Reiter? |
Jetzt aber ahrabwärts, Tunnel für Tunnel:
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Tunnel an der Dorseler Mühle
Südportal 1994 |
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Müscher Tunnel, genutzt.. |
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...von Schrotthändler (1993/94) |
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| Fuchshofen - über
Ahr,.. |
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...durch den
Eichenbacher Bergrücken |
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Fernblick
Ruppenberg-Tunnel WP (1994) |
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| Schuld; jeweils
von Ahrbrücke "eingerahmt"... |
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...hier
Ostblick... |
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...und der Tunnel,
Ostportal 1994 |
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| Breiter (!)
Insuler Tunnel.. |
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...alte
Bahnbrücke jetzt Feldweg, Altenahr 1993 |
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Ahrtalbahnen, Strategische und Unvollendete
Zwischen Nürburgring und Rhein befinden sich
-wie gesehen- vor allem im Tal der Ahr eine Reihe berühmter Bahnlinien, deren Würdigung zu
Recht eine ganze Webseite benötigt (externer
Link); weitere Appetithappen sollen auch hier nicht fehlen:
- die Ahrtalbahn als KBS 477 - heute mit
Taktverkahr und modernen Regiotriebwagen
- deren frühere separate Trasse fürs zweite
Gleis lange Jahre in Reliktform vorliegend, heute vielerorts zum Radweg
umgearbeitet
- Unvollendete über den Weinbergen
Ahrweilers, großteils als Regierungsbunker "Dienststelle
Marienthal" verwendet
- sowie die Weiterführung gen Hillesheim bzw.
Blankenheim Wald mit sehenswerten Dämmen und Tunnel - siehe obige
Fotobeispiele
In Altenahr "beginnt" die in den
1990ern ruinös daliegende zweite, vielfach separat trassierte Strecke; nach
dem Dreitunnelblick die mächtigen Ahrbrücken, später kleinere (ohne
Geländer, dennoch als Weg verwendet!) und geschlossener zweiter Tunnel;
hier verläuft seit etwa 2000 der Ahrtal-Bahnradweg:
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| Dreitunnelblick
Engelslay |
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Engelslay1 (Nord)
- OP |
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...dann eine
ungenutzte Ahrbrücke (bewachsen) 1994 |
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| Saffenburger
Tunnel: 1994 noch verschlossen; hier... |
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...heute Radweg |
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Geländerlose
Ahrbrücke; rechts KBS |
Silberberg- und Sonderbergtunnel betonen die
"Bahnlichkeit" der Unvollendeten (ehem. Herrenbergtunnel in den
Weinbergen bereits abgetragen) während andere Portale mit
atombombensicheren Toren als Zugang zum Regierungsbunker ("Dienststelle
Marienthal", heute Museum) verbaut wurden. Am bekanntesten
vielleicht die Pfeilerreste des großen Adenbachtal-Viaduktes:
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| Unvollendete:
Silberberg, |
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Sonderberg |
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an der Engelslay in Altenahr befand sich 1994 der nördliche Tunnel (Rest der
Zweigleisigkeit) als nur von Osten begehbares Relikt (Brücke über Straße
abgetragen - heute Radweg?); großer
Tunnel rechts natürlich für den Straßenverkehr...
Bahntrassenzwischengeschichte Die
Maare-Mosel-Bahn verband Daun in der Vulkaneifel mit Wittlich und der Mosel.
1910 eröffnet und 1981 (Personenverkehr) bzw. 1988 (Güterverkehr)
stillgelegt, war sie wegen ihres Gebirgscharakters (vier Tunnel, einige
beachtliche Viadukte) bekannt und bei Fotografen beliebt. In den wenigen
Jahren des Dornröschenschlafs (1990er) verirrte sich eine überschaubare Zahl
von Streckenarchäologen in die recht unzugängliche Wittlicher
Stadtwald-Region; heute freilich ist dank des Maare-Mosel-Radweges
landschaftliche und architektonische Schönheit dieser ehemaligen KBS 623
mühelos erlebbar:
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Wittlich:
nach Teilabtragung der Bahnbrücke
Bäckerei nun wesentlich sonniger... |
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Blick zu einer
damals wüstliegenden Waldtrasse nahe
Heilstätte Grunewald |
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| Tunnel Grünewald,
Blick Nord |
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Tunnel Unkenstein
Nordportal |
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Pleiner Viadukt |
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| Pleiner Tunnel
Nordportal |
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Blick zum
versteckten Pleiner Bahnhof |
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Tunnel bei Hausen (Maifeld)
- mitgedacht:
weiche Laufstrecke neben Radweg |
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Tunnel Großes
Schlitzohr bei Schalkenmehren in der Maar-Eifel:
Zustand 1993, heute hier Maare-Mosel-Radweg |
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