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| Bommerstein von Süden... |
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...guter Zustand, auch... |
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...innen (2010) |
Glarus
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| Weisswand-Ofeneck: das
Westportal... |
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....in abgeschiedener... |
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...Waldumgebung |
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| Dito Osten: |
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...ganz andere Situation am
Walensee |
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beleuchtet (2010) |
Graubünden
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Tunnel Fuchsenwinkel bei
Lunden, Nordportal 1996:
innen hängen Baupläne museal an der Wand.
Das Südportal ist wegen Straßenausbaus unzugänglich. |
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| Oberhalb der Straße
die Kunstbauten der Bahn nach Mesocco, hier Tunnel... |
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Piotta, das Südportal |
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| Tunnel Cappella,
Südportal |
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...dito Blick
talwärts... |
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| und der kürzeste
St.Johann - Nordportal (je 1995) |
Luzern
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| Gibraltar von Süden... |
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...neben neuem Tunnel... |
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...der Blick innen am Nordportal
(2010) |
Neuenburg
Die Jura-Bern-Luzerner Bahn war 1874 an die
schon Jahre zuvor eröffnete Bahn Neuenburg-La Chaux de Fond angeschlossen
worden. Um den Flaschenhals des gemeinsam genutzten Tunnel Mont Sagne zu
ungehen, wurde schon 1888 ein eigener Tunnel (le Crosettes) errichtet, die
alte Trasse mit ihrem kurzen Tunnel somit entbehrlich. 1895 abgebrochen, sehen
wir ein gut erhaltenes Trassee (Wanderweg), der Tunnel indes eingestürzt,
beide Portale mit ruinösem Tagbruch. Sehr sehenswert (2011):
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| Von Süden zum... |
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...Portal, dieses dahinter mit... |
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...Tagbruch |
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| Verschüttung am SP |
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Blick von Norden in den Tunnel |
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Auch das Nordportal eine... |
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| ...Ruine |
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Hier tiefer Einschnitt und... |
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...Schotterreste, über 100Jahre
nach Stilllegung |
Schwyz
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| Gütsch am... |
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...Nordportal;... |
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...Südportal weniger gut
sichtbar (2010) |
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| Mythenstein... |
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...Nord- |
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...und Südportal 2010 |
Tessin
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| Belvedere di Porza:
Tunnel von Süden... |
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...im Detail... |
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...Blick von oben am Nordportal
(je 2008) |
Der einzige kleine Tunnel der Schmalspurbahn
Lugano - Tesserete war zwischen 1909 und 1967 in Betrieb. Gelegen nahe
dem Kantonsspital, einen Straßenbergsporn abkürzend, heute privat und
verschlossen aber fotogen.
Waadt
In Lausanne gab es zwischen 1899 und
1948 eine Standseilbahn (Meterspur), die vom Place du Vallon am Nordrand der
Altstadt zum 637 Meter hohen Aussichtsberg Signal de Sauvabellin führte. Bei
einer Länge von 468 Meter wurde eine Höhendifferenz von etwas über 100 Meter
bewältigt; der einzige Tunnel, der offenbar wie so häufig viele Jahre einer
Champignonzucht (oder Käserei oder Lagerstätte) diente, liegt brach, wegen
Bewuchses sind die Portale kaum zu sehen:
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| Blick zum talseitigen... |
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...Tunnelportal; innen... |
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...das ehem.Lager ? |
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Steil, dunkel (2010) |
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Oberhalb Montreux findet sich die rührige
Montreux-Oberland-Bahn. Hier gab es aber von 1911 bis 1955 noch die
Clarens-Chailly-Blonay-Überlandtram (CCB, Meterspur/Gleichstrom),
deren einzige Relikte die Brücke der MOB über deren Trasse sowie der kleine
Tunnel überdauern; sein bergseitiges Portal ist bereits verschüttet. Da der
Tunnel viele Jahre (zum Teil) der Champignonzucht diente, kann man Tore, eine Innenmauer
und Bodenbeton vorfinden:
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| MOB-Brücke über alter Trasse,
bald folgt... |
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...der verwachsene... |
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...Tunnel Fontanivent. Tor der
alten Champignonzucht |
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| Innen eine Zusatzmauer... |
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...und der Blick in die Röhre
(2011) |
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Die bis heute wichtige MOB-Strecke Montreux -
Lenk (Simmental), in den Jahren 1901-1912 erbaut, erhielt 1945 (Chamby) und
1984 (Moosbach) erweiterte Kehrtunnel; die alten sind unmittelbar neben den
betriebenen erhalten:
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| Chamby, neues Portal... |
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...neben dem alten (2011) |
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Wallis
Die berühmte Lötschbergbahn erhielt 2007
einen neuen Basistunnel (Teil des NEAT-Projekts); die alten Bergstrecken sind
nach wie vor in Betrieb. Trotz des späten Baues (1908) dieser Trasse
und der Vorbereitung auf Zweigleisigkeit musste bei jener Realisierung (erst
in den 1970/80er) mancherorts für dieses neue Gleis eine neue Linienführung
gewählt werden, womit die Bauvorleistungen (u.a. große Tunnelportale)
ungenutzt blieben und fast als Relikt angesprochen werden können (absolut
unzugänglich, nur über Betriebsgleis! - Gebirgswände). Klassische
Relikte auf der Südrampe (und damit im Wallis) sind die Tunnel Sevistein I
und II, die bereits wenige Jahre nach Betriebsaufnahme durch Bergstürze
unbrauchbar wurden; die Trasse ist bergseitiger in den neuen Sevistein
III-Tunnel verlegt worden (zweigleisig). Die alten Tunnel sind
verschlossen, offenbar privat als Lagerraum verwendet. Auffällig die
stacheldrahtbewehrte Umzäunung des östlichen Tunnel (Militärdepot?) und die
wüst darliegenden 600mm-Feldbahngleise zwischen den Tunnels. Vom
Sevistein II Ostportal ist es nicht weit zum "Bahnhof St.German",
einer ebenfalls unbekannteren winzigen Rampenanlage (Umlademöglichkeit) an
der Betriebsstrecke, eingezwängt zwischen Sevistein III-Tunnel und
Mahnkinnbrücke:
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| Die Westportale Sevistein III und
I; hier und am... |
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...Ostportal Feldbahngleise
sichtbar; der Tunnel... |
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...sichtlich verwegen am Talhang |
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| Sevistein II Westportal
eingezäunt; ans.. |
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...Ostportal kommt man näher, es
hat ein auch... |
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...schon sichtlich altes Kleintor
zusätzlich |
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| Rampenanlage am Sevistein III -
OP; Blick über... |
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...Gleisreste zum Sevistein II -
Ostportal (hinten). Je 2008 |
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Spezial: Die Dienst- und Baubahnen am
Lötschberg
Zürich
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Am östlichen Ufer der Limmat, gegenüber
des Stadtzentrums, befand sich bis 1990, der Eröffnung der S-Bahn (mit neuem
Tunnel) der Bahnkörper der Strecke Richtung Stadelhofen. Dieses alte
Trassee samt großem Lettentunnel
(li.) verkam in der Folge zu einem Drogenumschlaglatz bis seit der
Jahrtausendwende eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme den an sich
idyllischen Uferstreifen "zurückgewann". Dazu freilich war eine
Entwidmung der Bahnflächen nötig, wozu schließlich die Verfüllung des
alten Tunnel hinzukam. Radweg (auch über die historische Lettenbrücke)
am pittoresken Bahnhöfle, Volleyballspielfelder und Uferpromenade sind die
heutige Nutzung; leider ist das historische Tunnelportal trotz
"Bahnschotterbilligkunst" weiträumig abgsperrt.
Die alte Bahnstrecke Richtung Enge / Süden erhielt schon in den 1920ern eine
nahegelegene neue Trasse (samt längerem Tunnel); das alte Tunnelbauwerk unter
dem Ulmberg dient seither dem wachsenden Individualverkehr, wozu
mehrere Erweiterungen nötig geworden sind, sodass an die Eisenbahnzeit
nurmehr drei eingravierte Jahreszahlen (1875, 1927, 1968) am Südportal (re.)
erinnern. (Fotos von 2005)
Unvollendete / aufgegebene Tunnel
Die Privatbahn Oensingen - Balsthal sollte
einst weiter nach Norden gen Liestal geführt werden. Dazu war unter dem
Wasserfallen -zwischen Mümlinswil und Reigoldswil- ein über 4km
langer Tunnel erforderlich; trotzdem er bereits auf über 1,3km aufgefahren
worden war, scheiterte das Projekt im Jahre 1875.
Bei Chilchli, nahe der Gondeltalstation, erinnert das einer Höhle ähnelnde Nordportal an
die aufgegebene Baustelle.
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| Neben der Gondelbahn |
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Fast ein unterirdischer Fluss (je
2010) |
Staltentunnel: zwischen Altbüron
und Ebersecken erinnern ein Stück Bahndamm und der unfertige Tunnel, der
heute der Wasserversorgung Altbürons dient, an geplatzte Eisenbahnträume der
Centralbahn Langenthal - Wauwil (Bauzeit 1874/75).
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| Der alte Tunneleinschnitt... |
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...und der Eingang zum Stollen
(2011) |
Fotos: Martina Bürge (3), Lorenzo Costini
(20), Bernhard Lang (4)