Bretten. Nordbaden.
Dynamische Veränderungen von
Verkehrswegen am Beispiel Bretten
Die Kleinstadt Bretten mit etwa 15000 Einwohnern liegt 20km östlich der alten
badischen Hauptstadt Karlsruhe. Verwaltungstechnisch wurde das
"Bezirksamt Bretten" (einem Landkreis vergleichbar) erst in den 1930er
Jahren aufgelöst und Gebietsteile dreien Landkreisen zugeordnet, wovon der
Altkreis Bruchsal seit den 1970er Jahren Geschichte ist. Trotz etwas
abseitiger Lage am Rande des Stromberges und nicht in den typischen Flusstälern
von Rhein, Enz und Neckar, trotz vergleichsweise größerer Entfernung zu
Autobahnen (20km zur A8) ist die Stadt (Sitz eines Amtsgerichts und eines
Kreisklinikums) recht frühzeitig zu guten Verkehrsverbindungen gekommen.
1. Die Alte Hauptbahn und die
Schnellfahrstrecke
Das Königreich Württemberg mit seiner
Staatseisenbahn strebte sehr früh nach Verbindungen zu Nachbarländern - nach
entsprechendem Staatsvertrag mit Baden wurde die Hauptstrecke Bietigheim -
Mühlacker - Bruchsal (Übergang zur Badischen Bahn, damals noch Breitspur) 1853
eröffnet; sie verläuft von Mühlacker in den Tälern von Kreß- und Saalbach
und band Bretten an die große weite Welt an. 1878 kaufte das Großherzogtum die
auf seinem Territorium verlaufende Teilstrecke Bruchsal - Bretten. Die (alte)
Landesgrenze nahe Ruit ist seit Jahrzehnten Grenze der Rbd / BD und nun
Schnittstelle der Regionalbereiche Baden/Südpfalz mit Württemberg.
Seit 1954 durchgehend elektrifiziert (dazu war Umgehung des Tunnel bei Maulbronn
nötig),
führte der zunehmende Nord-Süd-Verkehr zu einer großen Belastung der
ungünstig trassierten Strecke; Planungen für eine (Teil-) Neubaustrecke für
die Relation Mannheim - Stuttgart reichen bis in die 1960er Jahre zurück.
Den endgültigen Trassenverlauf in beinahe Luftlinienart zwischen den Metropolen
fand man Mitte der 1980er Jahre unweit nordöstlich der Melanchtonstadt.
Die gewaltigen Baustellen (Tunnel, Großbrücken) sollten eine ganze Region
zeitweise prägen und verändern. Seit der Inbetriebnahme der
Neubaustrecke 1991 sieht Bretten nicht mehr die durchfahrenden EC/IC/D mit
Zielen wie Bologna, Belgrad, Wien oder Paris - ein Halt einzelner Schnellzüge
war indes nur den Nachbarstädten Bruchsal und Mühlacker vergönnt - immerhin
hatte es wegen Halts weniger Eilzüge Stuttgart - Heidelberg zu einer Nennung in
der Ferntabelle 90 (Winter 1989/90) "gereicht".
Die freigewordenen Fahrplanlagen füllen Güterzüge, RE-Zweistundentakt
Heidelberg-Stuttgart (bis zur RheinNeckar-S-Bahn-Eröffnung 2003) und der
Stundentakt der S9 Bruchsal-Mühlacker.
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| S9 auf dem Weg nach
Bretten |
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Alter Maulbronner
Tunnel an KBS 771 |
2. Die verträumte Nebenbahn und ihre
Renaissance
In Bretten "kreuzt" die Diagonalbahn Karlsruhe -
Eppingen - Heilbronn (KBS 776, seit 1880 durchgängig befahrbar) - das
war lange Zeit keine Erfolgsgeschichte. Rumpelnde Silberlinge gezogen von
einer V100, der Hinweis im Kursbuch "Bretten - Heilbronn: an Sa ab 14.50
und So bis 16.30 nur Busverkehr" (Winter 1989/90) führten sogar zu
Stilllegungsüberlegungen. Indes, der Einsatz moderner Triebwagen (628.2)
in der "Türkisgrün"-Farbära samt Ersatz der Produkte Nahverkehrs-
und Eilzug durch Regional(Schnell)Bahn bewirkten eine erste Zunahme des
Zuspruchs. Der Erfolg des "Karlsruher Modells" - deren
Stadtbahnwagen gehen als Zweisystemvarianten auf DB-Gleise über - kulminierten
schließlich in der Elektrifizierung erst bis Gölshausen, schließlich um
Millennium bis Heilbronn: die heutige KBS 710.4 sieht einen dichten Takt mit
S-Bahnen zwischen den Marktplätzen der Fächer- und Neckarstadt.
Brandneue, günstig gelegene Haltepunkte sowie Stadtbahnwagen an
rußgeschwärzten Tunnelportalen ergeben in jedem Fall eine sehr fotogene
Melange.
3. Eine Unvollendete und ihre Relikte
Trotz relativer Nähe zur Strecke Karlsruhe -
Heilbronn konnten die Orte Knittlingen / Kürnbach Anfang des vorigen
Jahrhunderts den Bau einer weiteren normalspurigen Staats-Erschließungsbahn Bretten -
Kürnbach erreichen. Der badische Ort Kürnbach wäre somit über
württembergisches Gebiet an seine badische Bezirksstadt Bretten angeschlossen
worden. Nach dem ersten Weltkrieg begonnen, zeigten topographischen Karten bald
den genauen Trassenverlauf als teilfertiggestellt bzw. in Bau.
Tatsächlich ließ die neue Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft als Nachfolger der
Länderbahnen bereits 1920 den Bau einstellen; viele andere Sorgen hatten
Vorrang. Nur wenige Kilometer östlich Kürnbachs war die schmalspurige Zabergäubahn
von Laufen a Neckar 1896 im Ort Leonbronn angekommen; die schon vorausgeplante
Schließung der Lücke (mittels Tunnel über Sternenfels) wurde natürlich
ebenfalls hinfällig.
Fast der
gesamte Unterbau war bereits vollendet samt einzelner Bahnhofsgebäude -
noch jahrzehntelang
kündeten Dämme und Einschnitte von diesem Projekt.
Die jüngste Zeit sah östlich Bretten eine schleichende Verebnung
von Trassenteilen in den Feldern; trotzdem lohnt eine genaue Nachschau:
In Bretten stieg die Trasse etwa ab heutigem
S-Bahn-Hp
Stadt parallel zur Fernbahn ins Tal ab, um auf Höhe des Hp Wannenweg in
einem nördlichen Bogen ins Weißachtal zu schwenken. Die Kraichgaubahn
sollte unterquert werden (heute: verengter Fußgängertunnel am Hp); zwischen Schwimmbad
und Sportplätzen im Bereich Rehhütte zeigt ein gen Osten immer höher
werdender Damm (mit Durchlass der Weißach) die Gradiente:
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| Zwischen den
Sportplätzen Bereich Rehhütte |
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Damm mit Durchlass
der Weißach |
Exkurs: Der über Bruchsal
nach Philippsburg (Mündung in Rhein) abfließende Saalbach setzt sich
hauptsächlich aus den in Bretten zusammenkommenden Bächen Weißach und Salzach
(auch Kreßbach genannt) zusammen.
Die Brücke der Fernstraße (B35) über Trasse
ist ebenso wie die folgende Überbrückung des Seebergerbaches (an alter Landesgrenze) in Straßenverbreiterung und riesigem Steinbruch nahe der Störrmühle
aufgegangen; in weiterer Steigung (ex Feldweg-BÜ zu erkennen) wird sodann Knittlingen
erreicht (alte Hangmauer wohl vom Bahnbau).
Das fertiggewordene Bahnhofsgebäude im Stil der 1920er Jahre zeigt
auf der Gleisseite noch die Ortsschrift auf:
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| "Bahnhof" Knittlingen |
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An der Gleisseite |
Die nun ausholende Kurve gen Norden beschreibt
heute schön eine Neubaugebietsstraße (Bahn östlich daneben); der Einschnitt um die Unterquerung der L554 ist erst
jüngst verfüllt worden. Bis westlich des Ortes Großvillars
erinnert ein Trassenfeldweg samt Erinnerungsstein an die Unvollendete. Der
Bahnhof war westlich der Kreuzung mit der Straße von Knittlingen (L554)
vorgesehen gewesen. Nordöstlich des Ortes beseitigte der Ausbau der Straße
Bretten-Derdingen (L1103) den Einschnitt der hier ganz nahen Trasse.
Ziemlich genau über dem Ostportal des NBS-Wilfenbergtunnel erfolgte die Querung
des Sattels um sich an dessen Nordostrand in einem ausgepägten Gefälle
Oberderdingen zu nähern (Bachtal). Flurbereinigung, besonders die in diesem
Bereich offene Bauweise des Neubautunnels (Überschüttung mit Aushub)
beseitigten letzte Trassenreste ! Welch eine Karriere !
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| Denkstein südwestlich
Großvillars |
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Schleichende
Verebnung vor Oberderdingen (2004) |
In einem weiten Bogen sollte Ober- (westlich) und
Unterderdingen (südlich) passiert werden; mit letzten Kurven wäre der
Endbahnhof Kürnbach (ziemlich abseitig südöstlich - angedachte Weiterführung
gen Sternenfels - Leonbronn) zu erreichen gewesen. Letzte Zeugnisse dieses
Abschnittes dürften eine Hangabstufung in den Weinbergen sowie Kurven der
Wirtschaftswege in "Trassenbegleitung" sein.
4. Der permanente Ausbau von Straßen und ihre Alttrassen
In Bretten treffen sich die bedeutenden
Fernstraßen 35 (von Illingen (Stuttgart) nach Bruchsal / Germersheim) und 293 (von Berghausen
(Karlsruhe) nach Heilbronn); hinzukommt die B294 nach Pforzheim / Freiburg. Die B35 wurde schon seit den 1960er Jahren ausgebaut;
Ortsumgehungen von Maulbronn, Knittlingen und Gondelsheim sind vor 1972
fertiggestellt worden; auch Bretten und Bruchsal werden seit über 30 Jahren
(recht ortsnah) umgangen. Heute träumt die bis über die Bundesstraße
hinausgewachsene Stadt von Umgehungstunneln - politisch sind eindeutig hunderte
stärker belastete Ortslagen vorzuziehen.
Insbesondere die attraktive Diagonalverbindung
Karlsruhe - Heilbronn (B293) mit ihrem stetig wachsenden Verkehr erfordert bis
heute deren permanenten Ausbau. Wössingen (1970er), Flehingen (1980er), Eppingen (1990er),
Gölshausen (2003) stehen für Entlastung von Ortsdurchfahrten; besonders
interessant ist der Abschnitt Bretten - Neuhof. Alte Karten zeigen eine
"reizvolle" Streckenführung in Bachtälern, mit starken Anstiegen und
engen Kurven. Schien zunächst eine kleinere Umgehungsplanung bei Flehingen /
Sickingen (1971) ausreichend, zeigt sich die zweispurige Bundesstraße seit
kreuzender Bahn-NBS-Zeiten 1991 großzügig trassiert. An vielen Stellen sind Relikte der alten Trasse
auszumachen:
Die enge Doppelkurve über dem Bahntunnel
- die frühere Ortsdurchfahrt Gölshausen
Nördlich Gölshausen beschrieb die alte
Trasse über dem Bahntunnel eine enge Dreifachkurve.
Ausgebaute gestreckte Führung diagonal über Bahntunnel (links Neu und
Alt), jüngst mit Abzweig zum Gewerbegebiet Gölshausen.
Im Rücken Beginn der brandneuen Ortsumgehung.
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| Blick Nord |
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Blick Süd, alte
B293 gen Gölshausen |
Wirtschaftsweg südlich Flehingen
Ab der Abzweigung nach Bauerbach führt die
heutige B293 großzügig trassiert Richtung Eppingen; die Orte Flehingen und
Zaisenhausen werden südöstlich schienenparallel passiert, wobei im Zuge der
Umgehungsstraße eine neue
Kraichgaubahnbrücke (Stahlbogen) sowie die Überbrückung der SFS
Mannheim-Stuttgart notwendig wurde. Eine alternierend dreispurige Führung
würde so manches tragisch endende Überholmanöver verhindern.
Die Alttrasse südlich Flehingen (mit BÜ, einst in Atlanten "grün" für
reizvolle Strecke) ist nun Deponie- und Felderzufahrt:
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| Südlich
Flehingen heute Wirtschaftsweg |
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An
Deponie Zweistreifigkeit endend |
Die alte Bundesstraße zwischen Flehingen und
Zaisenhausen ist nun (partiell anders angebunden) Ortsverbindungsstraße;
östlich Zaisenhausen gab es einst einen steilen Anstieg gen Nordosten.
Diese Strecke ging jüngst in einem Neubaugebiet auf (Akazienweg); bis zum
Kreuzen eines Nebenbachtales und Erreichen der unveränderten Bundesstraße sind
durch Flurbereinigung Großäcker auf der Alttrasse entstanden.
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| Zaisenhausen,
teilrenaturiert und teilbebaut |
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Alte Straße und
neue Häuser |
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| Letzter Rest östlich Zaisenhausen |
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Ehem. Aufstieg Zaisenh - Neuhof
(2008) |
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Auch an der etwas entfernteren Vorbeifahrt am Neuhof
lässt sich die Führung der alten B293 studieren.
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Die gen Pforzheim / Freudenstadt / Freiburg
zielende B294 weist eine typische Alttrassierung südlich Bretten auf;
der Ausbau in den 1970er Jahren entschärfte recht enge Kurven sowie steile
Anstiege um den Hohberg. Unweit Bauschlott zunächst klassischer Waldweg
(Mittelmarkierung verbleichend, li.), nahe Rotenbergerhof Andienungsstraße; die
nun abseitigere Lage der Straße zum Weiler vermag in Sachen Lärmimmission
trotzdem kaum Entspannung zu bringen, weil Entfernung mit höherer
Ausbau-Geschwindigkeit überkompensiert wird:
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| Alte nahe Kurve am
Rotenbergerhof |
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Alter Kilometerstein
20 (von Pforzheim?) |
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| Abstieg vom Hohberg
mit enger Kurve |
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Uralte
Holz-Warnbaken |
Exkurs: die B294 endet (nach reizvoller
Führung über die Schwarzwaldhöhen) unmittelbar vor den Toren Freiburgs.
Heute (noch) zweispuriger Zubringer zur A5 AS Freiburg-Nord, war sie bis zur
Erstellung der Rheintalautobahn eine verträumte Chaussee im Dorf Gundelfingen
b.FR in die B3 mündend. Vielfältige Ausbauten reizen zu einer kleinen
Umschau (mehr).
Zurück im Gebiet Bauerbach: sowohl die Straßen
nach Gochsheim wie nach Flehingen befinden sich heute an veränderter
Stelle. Während die alte Straße Gochsheim - Flehingen nördlich des
Kraichbaches als Radweg (am Schwimmbad vorbei) weiterexistiert - die heutige
L554 ist südlich des Baches großzügig trassiert und nimmt Teile der
Kreisstraße von Bauerbach auf, haben Neubau (Schnellfahrstrecke kreuzt mittels
Bauerbach-Talbrücke) und daraus resultierende Kleinverlegung der Kraichgaubahn
die alte Verbindung Bauerbach - Flehingen zum Wirtschaftsweg "Battenweg"
degradiert; die alte Brücke über die Bahn vor Flehingen ist in Ansätzen als
Rampe erkennbar, Widerlager jedoch beseitigt.
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| Alte Straße
Battenweg |
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alte Rampe zu
ehemaliger Bahnüberbrückung |
Schon etwas weiter weg sei der Rest
der alten L1106 (Hohenhaslach - Freudental) erwähnt und gezeigt:

Mit einem "umgekehrten Bahnopfer", der Kreisstraße Bretten -
Oberacker, sei die Reliktreise beendet: als Ende der 1980er Jahre die
Schnellfahrstrecke Mannheim-Stuttgart mit einem tiefen Einschnitt südlich
Gochsheim entstand, war nicht nur eine Brücke über der ICE-Trasse nötig, man
begradigte in diesem Zuge in Bündelungsabsicht die Straße. Ein altes
Straßenstück, einst am Waldrand, erinnert an Vergangenes und verdeutlicht
zugleich die ungemeinen Naturrückkehrkräfte:
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| Ob der Waldrand
seine Einzelkollegen erreichen wird ? |
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Versiegelungsbilanz
trotzdem negativ |
Dank für viele Bilder an Peter Schöler
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