M ü n c h e n

...oder Minga, ein Wort, das stets mehr gehaucht als gebrummt wird;  eine Stadt, die auch in Gänze eher Zustand denn Ort ist.
Kurzum, Traum und wunderschöne Realität, gesegnet durch weißblaues Wetter, bestes Wasser und allerbestes Bier, eine Stadt voller Heiterkeit, Herzlichkeit, Vielfalt.   Natürlich auch verkehrsgeschichtlich nicht ohne Reiz.
Aber, wer will es einem verdenken:  die menschlichen, architektonischen, kulturellen und kulinarischen Reize sind so stark, dass es deutlichster Disziplin bedarf, dem Hobby nach Karten- und Literaturstudium, nach Böschungsklettern, Wildwuchskämpfen, Trassenwandern und -fotografieren nachzugehen.
Der Skribent konnte es viel zu oft nicht, und so sind hunderte von Tagen und Nächten geprägt gewesen von der Hingabe an den Genuss, erbrachten Jahrzehnte ständiger Aufenthalte, Reisen, sogar Querungen bisher nur eine Ausbeute, die mit der Spitze eines Eisberges zu umschreiben ist.
Den Konzelebranten sei zum Trost bekannt:  die Jagd hier wird niemals enden.

 

Annäherung von Norden

München – Nürnberg – Berlin. Diese Fernverbindung wurde mit Fertigstellung der Schnellfahrstrecken Ingolstadt – Nürnberg, Bamberg – Erfurt und Erfurt – Halle/Leipzig stark beschleunigt; auch die Altstrecke München – Ingolstadt erhielt (freilich erst vor wenigen Jahren) Ausbauten und Linienverbesserungen. Konkret (von Norden): weitere Kurve mit neuem Bahnhof bei Baar-Ebenhausen; ähnlich (mit neuer Brücke über die Glonn) nahe Petershausen sowie eine deutliche Trassenänderung bei Hebertshausen. Hier ist also eine Alttrasse einer einstigen zweigleisigen Magistrale vorzufinden, renaturiert, mit immerhin mindestens einem zurückgelassenen Kilometerstein
   
Alte Trasse jetzt Radweg mit neuer Brücke über Glonn   Einst westlich Hebertshausen   Nur noch 24km bis München
         


 

 


 

Auch an der Hauptbahn München – Regensburg (über Landshut) findet der Kenner ein Relikt: Bachbrückenwiderlager der alten Anschlussgleise am Schleißheimer Flugfeld, welche wohl dem Militärverkehr zur Fröttmaninger Heide (durch das Schweizerholz) dienten.

 

 

Annäherung von Osten

Was seit Jahrtausendwende der Vilstalradweg ist, war über fast ein Jahrhundert die Lokalbahn Dorfen – Velden. Besucht 1997 (wenige Jahre nach Ende des Güterverkehrs) und 2019.

Wasserschloss, alter Bhf und Vilsbrücke in Taufkirchen sowie seltene Kilometerzeichen in blau. Bayern.
   
         

 

 

 

 

 

Unweit südlich lebte die Lokalbahn Thann – Haag kürzer; nach Ende des Personenverkehrs 1968 folgten Stilllegung und Gleisabbau bereits 1974 (südlich Isen). Der Restast lebte immerhin bis 1991; einige Jahre später waren noch wenige morbide Reste fotografierbar.

Bei km 4,0 um Thann;  Signalparty nahebei:
 


Verwachsene Gleise und ein verlassener Tunnel – Zutaten einer einstigen Stichbahn zur wunderschönen Stadt Wasserburg (Inn). Nach Dammrutsch ohne Verkehr seit 1987 (!), formal stillgelegt erst seit Gerichtsentscheid Ende 2020.

   
         


 

 

 

 

 

Fast da. Typische Ausbauten durch Verkehrszunahme bedingte schon bis 1915 eine Verlegung der Rosenheimer Bahn nach Norden. Die alte Trasse zwischen Ostbahnhof und Trudering ist durch Schneisen erkennbar, so am Schwanhildenweg und der Hohenburger Straße. Auch die „Ökologische Vorrangfläche Baumkirchen Mitte“ ist Nachfolger der Bahnnutzung – hier befand sich das Bw München Ost, heute heißt es: „Relikte für alle“

    Links:  wenig östlich heutigem Gleisende, links zum "Öko-Steg", Blick Ost.
robot8a auf mapillary

Rechts: der alte Bahndamm entlang der Hohenburgstraße, Blick West.
thomas_munichways auf mapillary

Je CC BY-SA 4.0
         

 

 

 

 


 

Landung bei Westwind

PanAm 727, wind 280 / 8knots, cleared for landing 25 left...
Durch und durch historisch.  Gesellschaft, Gerät, Bahn.
EDDM, das war bis Mai 1992 eben der internationale Flughafen München-Riem.  Hier befinden sich nun die Neue Messe München, der Riemer Park (BUGA 2005) und das Neubaugebiet Parkstadt Riem (mit beschränkter Attraktivität).

Dankenswerterweise erinnert (neben Tower und einzelnen Bauwerken, freilich umzingelt/ umgenutzt) ein großes Stück der alten Landebahn (nahe der alten Nordostschwelle) an die Jahrzehnte der Verkehrsgeschichte.
Die in den 2010ern noch dort "parkenden", fast museal anmutenden Luftfrachtcontainer sind aber auch "Geschichte".
   
   
         

 

 

 

 

 

 

 

Annäherung von Süden

Ob Tutzing, Wolfratshausen oder Bad Tölz: in den Süden gelangt man noch immer mit der Bahn. Die ebenso streng südwärts weisende, etwas verträumte Loisachtalbahn (Wolfratshausen – Bichl) ist tatsächlich Teil der Isartalbahn (auf die wir zurückkommen werden), die immerhin noch vor 1900 eröffnet werden konnte. Die (hier immer eingleisige) Strecke erlebte ihr Ende südlich Beuerberg 1959, bis zu diesem Ort kam der Schienenbus auch nur bis 1972.
Mitte der 2010er waren eine Bahnbrücke in Eurasburg, Pfeiler und Widerlager bei Quarzbichl und Bichl Zeugen echt bayerischer Bahngeschichte.

 

Eurasburg, ungenutzte Brücke Mächtige... ...Reste bei Quarzbichl
Klassische Spur im Wald; Nochmals Widerlager bei... ...Bichl


Von Westen, und wie !

Die Ammerseebahn lebt. Sie verbindet Augsburg mit Garmisch und kreuzt in Geltendorf die Allgäubahn (München – Lindau). Wegen starken Verkehrs auf beiden Strecken wurde schon 1907 eine kreuzungsfreie Querung westlich des Bahnhofs Geltendorf errichtet, wodurch die alte Kurve (mit Einschnitt) ein gehörig Stück Historie beisteuert.

Spektakulärer freilich die Reste der Verbindungsbahn Eichenau – Olching, die als Teil der nördlichen Güterumgehungsbahn bis nach dem 2.Weltkrieg befahren wurde.
Hier sehenswert die Brücke, die die Roggensteiner Straße überführen sollte (Bauruine), die Güterbahnbrücke über die Augsburger Hauptstrecke; ein Fußgängerdurchlass in Olching nebst mächtigen Bahndämmen; Widerlager der alten niveaufreien Ausleitung bzw. Querung der Umgehungsbahnanbindung an die Augsburger Bahn; Brücken, Dämme und Durchlässe bei Dornach „Feldkirchner Tangente“. Alle Fotos aus den letzten Jahren.
Die Bauruine... ...nahe Roggenstein Brücke über...
...Augsburger Hauptbahn;  eine einst... ...zweigleisige Güterstrecke mit... ...mächtigem Damm Gröbenzell
Ehem. Brücke (Nordring > Eichenau), unten... ...Gleis Olching > Nordring Brücken...
...reste des Nordrings um... ...Johanneskirchen, mit... ...echten....
...bahnlichen Resten; Trasse hier... ...genannt Feldkirchner Spange mapillary CC BY-SA 4.0



Stichwort Allach.

Bekannt durch das recht neue Autobahndreieck sowie die Spange, bekannter freilich durch Krauss-Maffei (weltälteste Lokfabrik!). Nahebei der große Rangierbahnhof MingaNord. Er war in den 1990ern errichtet worden (Bau am Rand des Güternordrings praktisch in den 1930er begonnen, über Jahrzehnte zu Biotop geworden);  die alten rund 2,5km langen Verbindungskurven (so Allach > Bbf Ludwigsfeld bzw Ludwigsfeld > Karlsfeld) wurden entbehrlich und laden heute zu reizenden Spaziergängen ein.

Und dann ist da die „Kiestrasse“. In Karten und Luftbildern unschwer als geplante Schneise der Autobahn zu erkennen (die Jahrzehnte später freilich ortsferner realisiert wurde). Die Bauvorleistungen mutierten zu Biotopen und dienen vielfältigsten Freizeitbeschäftigungen.
Kiestrasse (P.Schöler) Alte Allacher... ...Kurve jetzt ein Pfad mit sichtlichem... ...Damm

 

Mittendrin.
Nunja, die Lilienthalallee ist es nicht ganz (liegt außerhalb des Mittleren Rings), aber hier befand sich mit dem AW Freimann eine berühmte Reparaturschmiede. Seit dessen Ende Mitte der 1990er für vielfache morbide Dreharbeiten genutzt, heute typische kulturelle Nachnutzungen.

 

Beeindruckend "mittendrin", doch abseits, doch ungebraucht, ganz im Verfall, ein echter lostplace.
Der Olympiabahnhof.
Genutzt für das nahe Olympiastadion, für mehrere S-Bahn-Linien, die an insgesamt vier über 400m langen Gleisen die Besuchermassen gut entlassen/ aufnehmen konnten.  Die Fussball-EM 1988 mit dem Endspiel war der letzte "Beförderungsfall", danach stillgelegt und dem Verfall überlassen.  Der Olympiapark ist mit Tram und U-Bahn zunehmend "klassischer" angebunden.
...Gleise ins nichts, Treppen... ...Überdachungen (ohne Keks)... Weichen
...sichtlicher Spielplatz... ...dahinter Gewerbegebiet Riesstr Oberleitungsreste



Münch(e)ner Freiheit. Ein großes Wort, ein kleiner Ort. Aber (wieder) ein ansehnliches „Zentrum“ für Schwabing, mit preisgekrönter Tramhaltestellenüberdachung. Tatsächlich ist hier eine Endstation – aber für eine Linie, die von und nach „außerhalb“ verläuft (Linie 23 nach Schwabing Nord). Ins echte Zentrum nehme man also (wie stets) die 6 als U.

Gar nicht weit von hier gab es allerdings über Jahrzehnte zudem die Straßenbahnlinien 17 und 22. Erstere verkehrte ab Nikolaiplatz über Augustenstraße/Goethestraße gen Wettersteinplatz bis 1958, die Linie 22 (über Kürfürstenplatz / Rotkreuzplatz gen Hbf / Harras / Ratzingerplatz) endete dann 1970. Fast ein halbes Jahrhundert nach letztem Gebimmel waren Spuren unübersehbar:



PS:
Die über Jahrzehnte durch die Ludwigstraße führende Tram (zuletzt Linie 6 von Scheidplatz / einst von Freimanner Platz) über Münchener Freiheit Richtung Odeonsplatz ist mit Eröffnung der U-Bahn im Herbst 1971 stillgelegt worden.  Mit Rückkehr der Tram (s.o.) ist die Haltestelle Münchner Freiheit um 2009 auch unterirdisch beeindruckend aufgewertet worden.


Sprung nach Süden.

Eine echte Stadtbahn, eigener Gleiskörper, Tunnel, große Unterführung. Und doch (kurzlebige) Geschichte. Weil die U-Bahn noch schneller und leistungsfähiger ist. Traumhafte Relikte zwischen Ratzingerplatz, Boschetsrieder Straße, Basler Straße. Erinnerung an die Tramlinie 8 nach Fürstenried (Neubaugebiete) seit 1964, hier 1975 ersetzt durch Linie 16, 1987 nochmals wegen U-Bahnbaus minimal nach Westen verlängert (Schleife Neurieder Straße) und 1991 stillgelegt.
Rampe zum alten Tramtunnel... ...hier das Südportal Unter der A95... ...eine Trasse, echt Vollbahn


Geschichte, jetzt aber wirklich. Isartalbahn. Ein Name, der Ehrfurcht verheißt. Tatsächlich noch Ende des 19.Jahrhunderts von der berühmten LAG als Hauptbahn erbaut, sehr bald mit 750V Gleichstrom betrieben, und noch 1955 von der Bundesbahn auf „ihren“ Wechselstrom umgerüstet. Die weitere Geschichte ist recht komplex, schließlich ist zwischen Großhesselohe und Wolfratshausen ein reger S-Bahn-Verkehr. Die Stilllegung wegen Ausbaus des Mittleren Rings (1964) im nördlichsten Abschnitt, schleichendes Ende der Güterbedienung des Isartalbahnhofes (mit Heizwerkanschluss), Denkmalschutz des alten Bw Thalkirchen oder Stückchen Isartalbahnweg mögen aber Anlass für Befassung und Inaugenscheinnahme sein, schließlich finden sich auch noch klassische Relikte.

Im alten Isartalbahnhof Großhesselohe lädt das Isartaler Brauhaus zu Stationsweizen, Stationator und Hacker-Pschorr Hell.  Früher bekannt als "Isarbräu" mit Tagesfahrplan als Speisekarte.
Verwachsen, um das alte... ...Bw Thalkirchen; sodann... ...der Isartalbahnweg
...mit Brückchen.... ...Schildchen.... ....nahe Ludwighöhe
Kurz vor Großhesselohe... ...dann wieder eine Wüstung; es folgt... ...die denkmal-
-geschützte Brücke über der... ...Rosenheimer Hauptbahn Nochmals die Trasse auf...
....der Brücke über der  Konradstraße

 

 

M.  Maximal subjektiv:

Filmtipps

München - Geheimnisse einer Stadt.  Die Hommage des Star-Regisseurs Dominik Graf an seine Stadt  (2000)
München Neuperlach.  Wohnen für Alle.  BR 2016.  Utopie, Realisierung, Geschichte.  Von Menschen, Planungen, Architektur.  Geheimtipp
Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief.  Helmut Dietls Komödie mit Starbesetzung um Medien, Stars, Schickeria (1997)
...und dahinter liegt New York.  Tatort-Folge mit Drehbuch von Friedrich Ani  (2001)

Literaturtipps

Der Glanz von M.  München-Stories.  Piper-Verlag München 2011
ZEITGEISTER München  Wo Vergangenes lebt.  SZ Edition 2008
Christina Haberlik, DAS GESICHT DER STADT.  München 2011
Gernot Brauer, München Architektur.  Stadtentwicklung  Stadtgestalt.   München 2009
München kocht !  Hans Ulrich Scholpp (Hg.), Stuttgart 2006
München.  Dichter sehen eine Stadt.  Stuttgart 1990
Karl Stankiewitz, Das Bahnhofsviertel  Wo München wirklich Weltstadt ist.  Erfurt 2015

Moderne Architektur

Herz-Jesu-Kirche  (Lachnerstraße; 2000), Allmann Sattler Wappner:    magisch, würdevoll
Synagoge und Jüdisches Museum (Jakobsplatz; 2007), Wandel Hoefer Lorch:    Zelt Gottes als heiterer Fels
Pinakothek der Moderne (Barer Straße; 2002),  Stephan Braunfels:   mit der genialischen Diagonale
Museum Brandhorst  (Türkenstraße; 2009),  sauerbruch hutton:  Kunst für die Kunst
BMW Welt  (Georg-Brauchle-Ring; 2008), coop himmelb(l)au:  (T)raumschiff für das Automobil

Zeitlose Architektur

Hochschule für Musik und Theater (Arcisstraße; 1937) mit NS-Dokumentationszentrum (Brienner Straße) - Stein für Stein Geschichte
Hypo-Hochhaus (Richard-Strauss-Straße; 1981) - ein Hoch auf die 1970er 
Gasteig (Rosenheimer Straße; 1984) - Palast der Kultur, ein Hoch den 1980ern
U-Bahnhöfe Westfriedhof und St.-Quirin-Platz (U1):  Kunst in Funktionalität

Überschätzt

Uptown Munich (Georg-Brauchle-Ring; 2004)   Unangemessen.  Eine Firma halt.  Verkl. pixabay-Bild (Alexas_Fotos)
Lenbachgärten (Sophienstraße; 2007)  Lebloser Luxus
Siemens Forum (Oskar-von-Miller-Ring; 1999)  Ein weiterer Richard Meier Bau
Messestadt Riem (südl. Willy-Brandt-Allee; 2000er)  Planung kann misslingen


Ausgehen

Café, morgens:  Dompierre, Schellingstraße   (Hier dient der café au lait der Beruhigung)
Imbiss, mittags:  Milchhäusl, Veterinärstraße  (wenn das Kinderwagenschieben schon eingangs des Gartens ein Dunkles bedingt)
Café, nachmittags:  Vorhoelzer Forum, Arcisstraße  (Dachgarten der TU -Titelbild-, zum Glück wenig bekannt)
Bayerisch, innen wie außen:  Osterwaldgarten (Liebergesellstraße; Spaten/Franziskaner);  Bräustüberl Planegg (Hacker-Pschorr !)
Biergarten:  Augustinerkeller (Arnulfstraße;  Größe muss nicht schlecht sein);  Kaisergarten (Kaiserstr.; Ayinger)
Kneipe, kultig:  Alter Simpl (Türkenstraße;  Löwenbräu, Franziskaner)
Bar tags:  Blue Spa Bar (Bayerischer Hof - über den Dächern der Stadt) / zZt nur für Hotelgäste
Bar ganztags:  Goldene Bar im Haus der Kunst  (signature martini !)

Ausflüge

Feringasee:  ein Katzensprung - vom Medienzentrum Unterföhrung
Naturbad Maria Einsiedel:  wie ein Schwimmbad, aber ohne Chlor, biologische Wasserklärung
Uffing.  Welch ein Strandbad.  Welch ein Biergarten.  Welch Paradies.
Westpark:  unterschätzt, aber hochintelligent gebaut und gestaltet
Versunkenes Dorf:  Denkmal als halbversunkene Kirche am Fröttmaninger Berg mit Arena-Blick

Kult

Alter Peter.  Beten. Feiern (Eucharistie). Fotografieren  (Turm !).
Kabelsteg:  Aussicht, Begegnung, Flirt.  Forever.
Schwabylon:  Das gelandete Raumschiff, das viel zu schnell rückstandsfrei entschwand
Suckfüll  (Türkenstraße):  Für das Leben.  Vor und nach - dem Baumarkt
Tantris:   Tempel für die Jünger von, sagen wir:  le Corbusier, Bocuse

Alle Fotos: Verfasser, sofern nicht anders bezeichnet.

Literatur:
Andreas Knipping, Der Münchner Nordring in: EK-Streckenarchiv
Armin Franzke, München - Bichl in: Neben- und Schmalspurbahnen in Deutschland, Loseblattsammlung
dto zu Dorfen - Velden (Vils), Thann-Matzbach - Haag
Martin Pabst, Grafing - Ebersberg - Wasserburg (Inn) Stadt, ebda.
Martin Pabst, Die Münchner Tram, München 2010

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